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Trivadis Delphi
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Polyfelt

Effektives Business Reporting für weltweit marktführenden Hersteller von Geotextilien

 

Ein Reporting Tool zur Auswertung unternehmensrelevanter Marktforschungsdaten war der Wunsch der Polyfelt Ges.m.b.H., weltweit marktführender Hersteller von Geotextilien und Tochterunternehmen der OMV Unternehmensgruppe. Die in Folge von Delphi Software realisierte Business Intelligence Lösung erfüllt nun alle technischen und ökonomischen Anforderungen bei einer Zeitersparnis von bis zu 70 Prozent.

Seit mehr als 30 Jahren entwickelt und produziert die Polyfelt Ges.m.b.H. Geotextilien und Geokunststoffe für den Straßen- und Eisenbahnbau, für den Wasser- und Tunnelbau, für bewehrte Erdkörper, Dränagen, Deponien und viele weitere Anwendungsgebiete. Produkte von Polyfelt sind hauptsächlich im Tiefbau zum Trennen verschiedener Bodenschichten, zum Ableiten von Wasser, zum Bewehren von Erde oder als Erosionsschutz im Einsatz.

Als weltweiter Marktführer und Tochterunternehmen der OMV Unternehmensgruppe beschäftigt Polyfelt an den drei Standorten in Linz, Bezon (Frankreich) und Kuala Lumpur (Malaysien) cirka 350 Mitarbeiter und verfügt über ein weit verzweigtes, weltweites Händlernetz in Europa, Asien und Amerika. Laufende Marktbeobachtung und Marktforschung dienen dem Unternehmen zur Qualitätssicherung und als Grundlage für die Forschung und Entwicklung neuer Produkte. Als unterstützendes Datenverarbeitungssystem war über die vergangenen Jahre zuverlässig eine SQL-basierende Lösung im Einsatz, die allerdings im Bereich der Datenauswertung zu wenige Möglichkeiten bot, erzählt David Wintersberger von der Division Research and Development der Polyfelt Ges.m.b.H. "Wir haben daher die Delphi Software beauftragt, diese Problematik zu lösen. Dabei haben wir ein System gefordert, das einerseits auf die bereits bestehende Datenbank-Lösung zugreifen kann, andererseits zugleich auch flexibel genug ist, um auf etwaige Änderungen in dieser Datenbank reagieren zu können. Die zweite maßgebliche Anforderung war, eine Möglichkeit zur Datenauswertung anzubieten und diese Daten auch optisch ansprechend darstellen zu können." Selbstredend, so Wintersberger, sollte die neue Lösung auch mit allen anderen Microsoft Office Programmen, insbesondere Microsoft Excel, kompatibel sein.

Marktforschungsdatenbank: technische und ökonomische Gesichtspunkte

In der von Delphi realisierten Marktforschungsdatenbank werden Produktdaten erfasst, die sowohl nach technischen als auch nach wirtschaftlichen Gesichtpunkten ausgewertet werden können. So werden beispielsweise Daten zu Tests eigener Produkte und Ergebnisse von bereits vorhandenen Datenblättern ins System eingegeben. Die eigenen Produkte können daher immer im Vergleich zu den Mitbewerbern betrachtet werden. Auch Umsätze der Konkurrenz, gegliedert nach den verschiedensten Aspekten, wie zum Beispiel Geschäftsbereiche, Produktbereiche oder Länder, sind erfasst. Damit ist Polyfelt jederzeit in der Lage, den Mitbewerb im Vergleich zum eigenen Unternehmen analysieren zu können.

Polyfelt evaluierte zunächst auch ein anderes System, bevor man sich für die von Delphi vorgeschlagene Möglichkeit entschied, erzählt Daniel Wintersberger. "Dies war ein System basierend auf Hyperion Essbase. Wir haben uns jedoch für eine Microsoft-Variante entschieden, denn einerseits haben wir im Unternehmen generell eine Microsoft-Umgebung, andererseits liegt der Vorteil von auf Microsoft basierenden Lösungen darin, dass der Großteil der weltweit laufenden Programme diese Technologie nutzt. Damit kann mit Nutzung des gleichen Systems eine maximale Flexibilität in alle Richtungen hin gewährleistet werden."

Für die neue Lösung wurde bei der bestehenden Microsoft SQL Datenbank – in Verwendung ist der Microsoft SQL Server, als Serverbetriebssystem dient Microsoft Windows Server - im Wesentlichen nur die Eingabemaske modernisiert beziehungsweise adaptiert. Delphi konnte zusätzlich für den wichtigen Bereich der Datenauswertung durch die Integration eines Business Objects Abfragesystems mittels Microsoft .NET ein effizientes Werkzeug schaffen, das dem Benutzer optisch ansprechende Informationen zu den erfassten Daten liefert. Wintersberger: "Wir können heute Abfragen in den verschiedensten Formen durchführen. Es ist sowohl eine tabellarische Darstellung als auch eine Darstellung in Diagrammform – für uns ein besonders wichtiges Kriterium – möglich." Für komplexere Abfragen wird zusätzlich auch Microsoft Excel verwendet.

Langfristig Zeitersparnis von 70 Prozent erwartet

Die neue Lösung, die nach einem mehrmonatigen Testlauf von ungefähr zehn Personen des Bereiches Forschung und Entwicklung der Polyfelt Ges.m.b.H. in Österreich und Frankreich genutzt wird, soll langfristig eine Zeitersparnis von bis zu 70 Prozent bei den Abfragen und Auswertungen der Daten möglich machen. "Es handelt sich bei unseren Auswertungen im Wesentlichen um standardisierte Berichte. Und weil die Daten jetzt nicht mehr von "Hand" in Microsoft Excel transferiert werden müssen und dann erst ein Report erstellt wird, sondern heute dieser Report bereits besteht und die Daten automatisch ins Abfragesystem eingefügt werden, wird diese Zeitersparnis sicherlich möglich sein."

Die neue Lösung wird hauptsächlich für Produktvergleiche beziehungsweise für die Qualitätssicherung genutzt. Die Produktdaten werden laufend – zur Zeit einmal im Quartal – in die Datenbank eingegeben, um auf diese Weise die Entwicklung der Produktqualität genau überwachen zu können.

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Nutzen / Vorteile
 
Standardisierte Berichte: Keine Dateneingabe mehr per "Hand" in MS Excel notwendig
Zeitersparnis für Abfragen bis zu 70%
Diagrammfunktionen von MS Excel einfacher nutzbar

 

 

Zum Unternehmen
 
Die Polyfelt Ges.m.b.H. entwickelt und produziert als weltweiter Marktführer und Tochterunternehmen der OMV Unternehmensgruppe seit mehr als 30 Jahren Geotextilien und Geokunststoffe für den Straßen- und Eisenbahnbau, für den Wasser- und Tunnelbau, für bewehrte Erdkörper, Dränagen, Deponien und viele weitere Anwendungsgebiete. Produkte von Polyfelt sind hauptsächlich im Tiefbau zum Trennen verschiedener Bodenschichten, zum Ableiten von Wasser, zum Bewehren von Erde oder als Erosionsschutz im Einsatz. Das Unternehmen beschäftigt an den drei Standorten in Linz, Bezon (Frankreich) und Kuala Lumpur (Malaysien) cirka 350 Mitarbeiter.